Katholische Kirche


Röm.-kath. Kirche

Die Römisch-katholische Kirche befindet sich im Dorfzentrum von Büsserach.

 

Kontakte

Pfarramt
Pfarrgasse 10, 4227 Büsserach

Pfarreileitung
Pfarrer John Obinna Agbakwuo (genannt Herr Pfarrer Obinna)

Tel. 061 781 11 81

Pfarreisekretariat
Elisabeth Borer-Meyer
Tel. 061 783 80 91
pfarramt.buesserach@bluewin.ch

Öffnungszeiten: Donnerstag, 13.30 - 16.30 Uhr

Kirchgemeindepräsident
Peter Jeker-Kaufmann
Oberdorfstrasse 26
4227 Büsserach
Tel. 061 781 20 09

Aktuarin
Irène Saner
Tel. 061 781 33 29

Verwaltung
Hänggi Treuhand AG
Tel. 061 789 90 70

Kirchenratsmitglieder
Doris Hofer Tel. 061 781 22 02
Peter Jeker Tel. 061 751 25 75
Peter Jeker-Kaufmann Tel. 061 781 20 09
Hans Saner Tel. 061 781 26 80
Michel Thüring Tel. 061 781 38 83

Ersatzmitglieder
Christian Linz-Kamber Tel. 061 781 43 68

Messen

Vorabendmesse am Samstag 18.00 Uhr
Sonntagsmesse 09.30 Uhr

Weitere Angaben finden Sie auf www.kirchenbl.ch

Kirchenbaugeschichte

Anstelle der alten Barockkirche, entstand 1951 ein schöner Baukörper mit geschwungenen Backsteinbögen im Innenraum. Die farbigen Fenster stammen vom berühmten Künstler Hans Stocker aus Basel, in der Zeit von 1955–1969. Die Kirche St. Peter fügt sich harmonisch in den Dorfkern von Büsserach ein und strahlt im Innern eine andächtige Athmosphäre aus. Gleichzeitig flösst sie aber auch Respekt ein wegen ihrer Grösse und ihrer wunderschönen Ausstrahlung.

Der alte Turm von 1464 blieb in seiner ursprünglichen Bauform erhalten und besteht heute noch. Das Kirchengeläut umfasst folgende sechs Glocken:

 
TonNameGrösseGewichtGussjahr
cis Bruder Klaus 155 cm 2250 kg 1963
e Petrus 130 cm 1500 kg 1864
fis Maria 100 cm 750 kg 1864
gis Josef 78 cm 375 kg 1864
cis Schutzengel 78 cm 324 kg 1963
e Urs und Viktor 65 cm 175 kg 1864

Gemeindefeiertage

Kirchenpatron Petri Stuhlfeier am 18. Januar

Vielleicht schon um das Jahr 300, sicher um 450 feierte man in Rom am 22. Februar ein eigenes Fest zur Erinnerung daran, dass der hl. Petrus in Rom Bischof wurde, d.h. den bischöflichen «Stuhl» von Rom bestieg. In Gallien beging man im 6. Jahrhundert am 18. Januar ein Fest zur Erinnerung an die Übergabe der Schlüsselgewalt an Petrus. Noch im 6. Jahrhundert begann man eine doppelte Stuhlfeier zu unterscheiden, eine zu Rom und eine zu Antiochien, wo Petrus zuerst tätig war. Papst Paul der IV. schrieb 1558 beide Feste vor, für den 18. Januar das Fest der Stuhlfeier zu Rom, für den 22. Februar das zu Antiochien.

Am Morgen wird in der Kirche ein festliches Hochamt gefeiert, unter Mitwirkung von geladenen Pfarrherren und dem Kirchenchor. Anschliessend an den Gottesdienst wird vor der Kirche Glühwein serviert.
An diesem Tag ist schulfrei und die Gemeindeverwaltung bleibt geschlossen.

Josefstag am 19. März

Dieser Feiertag hat nicht mehr diesen Stellenwert wie vor einigen Jahrzehnten, als der Name «Josef» praktisch noch in jeder Familie vorkam. Die traditionellen «Seppentreffs» in der Region gehören mittlerweilen der Vergangenheit an. Der Feiertag als solches hat nur noch einen kirchlichen Hintergrund. Am Abend wird ein Gottesdienst abgehalten. Ansonsten wird in den Gewerbebetrieben den ganzen Tag gearbeitet, nur die Schulen haben frei und die Gemeindeverwaltung bleibt geschlossen.