Alter
Seniorennachmittage
Einmal im Monat treffen sich die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Büsserach zum monatlichen Seniorennachmittag im alten Sekundarschulhaus in Büsserach. Veranstaltet werden diese Nachmittage von der Seniorengruppe Büsserach. Meist verbringen sie die Nachmittage beim Spielen, Jassen und interessanten Gesprächen. Ab und zu wird eine Vortrag zu einem interessanten Thema organisiert, oder es wird ein schöner Film gezeigt. Auch findet jährlich ein 1-tägiger Ausflug statt.
Ob Mann oder Frau, alle sind jederzeit herzlich eingeladen. Wann die Seniorennachmittage jeweils stattfinden, können Sie aus dem Pfarrblatt entnehmen.
Seniorenausflug und Weihnachtsessen
Die Gemeinde Büsserach organisiert für die betagten Einwohnerinnen und Einwohner jährlich einen ganztägigen Ausflug. Alle Senioren erhalten eine persönliche Einladung und können sich für diesen Ausflug anmelden. Der Anlass erfreut sich immer grosser Beliebtheit. Im Jahr 2010 führte der Ausflug nach Bern wo man gemeinsam den Bärengraben besichtigte und einen gemütlichen Aufenthalt in der Altstadt genoss.
Ebenfalls sind alle Senioren vor Weihnachten an das traditionelle Weihnachtsessen eingeladen. Dieses findet jedes Jahr im Restaurant Traube statt. Das Weihnachtsessen sowie der Ausflug werden von den Seniorinnen und Senioren sehr geschätzt und die Anlässe werden zur Freude der Gemeinde rege besucht.
Altersheime
Die Gemeinde Büsserach hat kein örtliches Altersheim. Personen, die nicht mehr alleine zu Hause leben können, verbringen ihren Lebensabend in den nahegelegenen Altersheimen in Breitenbach. Neben dem Alterszentrum AZB und dem Zentrum Passwang kann auch eine Alterswohnung in der Alterssiedlung Sagematt gemietet werden.
Alterszentrum AZB Bodenacker Breitenbach (sZäni)
…sondern ein Alterszentrum. Zentrum deshalb, weil dies ein Treffpunkt ist für alt und jung. Hier werden Kontakte geknüpft, Lebensaktivität gelebt und Lebensqualität erlebt. Aber auch Ruhe und Erholung findet man am neuen Wohnort. Sei es in der eigenen Stube, auf dem Balkon oder bei einem Spaziergang in der schönen Gartenanlage.
Das 1992 erbaute und ständig erweiterte Zentrum ist ein Gemeinschaftswerk von zehn Thiersteiner Gemeinden. Grossen Wert wurde bei der Realisation dieser Anlage auf die Wohnqualität gelegt. Komfortable, helle Zimmer – individuell einrichtbar – bieten selbständigen wie auch pflegebedürftigen Bewohnern ein neues Zuhause. Freundliches und gut ausgebildetes Pflegepersonal steht rund um die Uhr zur Verfügung.
Unsere Küche zeichnet sich durch Qualität und Einfallreichtum aus: Wochenspezialitäten, abwechslungsreiche Sonntagsmenüs, individuell zusammengestellte Teller und besonders das
täglich frische Salatbuffet. Alles sind Ideen unserer gastronomischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An 365 Gourmettagen geben unserer Köche alles, was sie können. Für Sie als Gast. Aber auch ein Znüni- oder z’Vieriplättli wird mit viel Können zubereitet und mit Liebe serviert. Besonders erfrischend ist es im Sommer in der schönen Gartenwirtschaft am Biotop.
Zentrum Passwang Breitenbach 
Mit der Schaffung des Zentrum Passwang soll die kommende demographische Entwicklung im Altersbereich zeitgerecht und nachhaltig aufgefangen werden. Es soll das regionale Angebot sinnvoll ergänzt werden und ein Kompetenzzentrum für das Alter in Breitenbach geschaffen werden. Das Zentrum Passwang als Kompetenzzentrum für das Alter umfasst auch ein ambulantmedizinisches Angebot. Auf privater Basis und in gemieteten Räumen sind derzeit drei Arztpraxen in Betrieb mit den Fachgebieten Gasteroenterologie, ambulante Chriurgie und Psychiatrie. Weitere Mieter,
die im Zentrum ihre Praxis haben sind ein Physiotherapiezentrum und der Kinderhort Hirzenkäfer. Längerfristig sollen weitere Mieter ins Zentrum Passwang eingegliedert werden, die den Bereich Alter, Ärzte, Spitex, Heime und Soziales vertreten, bzw. ein Angebot aus diesem Segment anbieten.
Zur Homepage des Zentrum Passwang
Alterssiedlung Sagematt
Hilfe im Alter
Spitex Thierstein/Dorneckberg
Krankenpflegeverein
Pro Senectute
- Lebensqualität sichern
- Selbständigkeit erhalten
- Selbstinitiative fördern
- Gesellschaftliche Stellung älterer Menschen verbessern
- Materielle Sicherheit gewährleisten
- Anliegen der Seniorinnen und Senioren in der Öffentlichkeit vertreten
